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Die seit 2001 bestehende
Performancegruppe erarbeitet
Tanzstücke unter der Leitung von
Isabelle Linden für die Bühne
oder den Straßenraum (daher STRAUM).
Sie fand Halt an Wänden, suchte
Identität, entdeckte die Welt ohne
Sprache, versank in der Menschenmenge,
spürte dem Frausein nach, befreite
sich von zu schönen Kleidern oder
schlüpfte aus Kokons. Sie trotzte
hierbei zuweilen gegen Regen, Frost oder
Staub in der Sommerhitze.
Einige Tanzstücke:
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